allerletzter Vorschlag
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Wohltuend klar:

Der allerletzte Vorschlag zur Rechtschreibreform

Eine Rechtschreibreform per Verordnung und ohne Gewöhnungsphase muss zu Schwierigkeiten führen. Der lebendigen Sprache angemessen wäre eine Reform in einzelnen kleinen Schritten (sozusagen in homöopatischen Dosen). Hier unser Vorschlag dazu:

Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung

einer sofortigen einführung stünde dabei nichts im wege, zumal schon viele graphiker und werbefachleute zur kleinschreibung übergegangen sind.

zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen

dise masname eliminirt schon di gröste felerursache in der grundschule. den sin in unserer konsonantenverdopelung hat onehin nimand kapirt.

driter schrit: v und ph werden durch f ersetzt, sch, tz, x und z durch s

das alfabet wird um drei buchstaben redusirt, sreibmasinen und sesmasinen fereinfachen sich. wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.

firter srit: q, c und ch werden ersest durch k, j und y durch i

iest sind son siben bukstaben drausen und di sprake woltuend klar. di sulseit kan sofort fon neun auf swei iare ferkürst werden. anstat aksik prosent rektsreibeunterikt könen nüslikere fäker wi fisik, kemi und reknen mer gepflegt werden.

fünfter srit: aus ä, ö und ü werden a, o und u

ales uberflusige ist iest ausgemerst, di ortografi ist wider slikt und einfak. naturlik benotigt es einige seit, bis dise fereinfakung riktig ferdaut wird, fileikt sasungsweise ein bis swei iare.

sester srit: p ersest durk b, g ersest durk k, t ersest durk d. und warum ersest man nikt w durk f?

fen ale dise fordsride durkkesesd sind, durfde als naksdes sil di fereinfakung der nok sfiriken und unsikeren deudsen kramadik anfisird werden.

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© 2012 HOE ⚫ Autoren: Arno und Günter ⚫ Alle Rechte vorbehalten ⚫ Stand: 6. Mai 2012