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Julia Rudnitzki im Magazin „CU” (see you), Nummer 7, November 2002
Familie Live
Musik von Kindesbeinen an - Der Musikgarten| Carla mag am liebsten „Ich lieb den Sonnenschein...”, Jonathan bevorzugt „die Werkstatt” und Frederik steht am meisten auf das rhythmische „ding dong diggi diggi dong”. Alle aber haben sie eines gemeinsam: den Spaß an der Musik, am Singen und an den Bewegungsspielen im Musikgarten. Den meisten Eltern begegnet er zum ersten Mal, wenn sie sich Gedanken darüber machen, wie sie ihre Schützlinge fördern bzw. über das tägliche Spielprogamm hinaus unterhalten sollen. Für die eher Sportlichen gibt es seit jeher ein umfangreiches Angebot in den hiesigen Sportvereinen; aber auch die eher musisch veranlagten bzw. interessierten Eltern und Kinder kommen dank des Musikgartens ganz auf ihre Kosten. Die Geschichte des Musikgartens Der Endersbacher Musikgarten Der Sinn und Zweck Spaß in drei Stufen |
spielt vor allem die Bewegung eine große Rolle”, weiß Angela Hausenbiegl aus Erfahrung. „Sie können sich noch nicht so gut und so lange auf eine Sache konzentrieren, so dass sie auf den permanenten Wechsel zwischen Aktion, Zuhören und Ruhephase angewiesen sind.” Zur besseren Orientierung sind die Stunden deshalb auch auf Ritualen aufgebaut: Nach einer gesungenen Begrüßungsrunde folgen verschiedene Sing- und Musikspiele. Wenn die Kleinen lange genug im Kreis gesessen sind, werden Tanzspiele mit Tüchern, Reifen oder Ähnlichem gemacht. Für eine kurze, meist willkommene Ruhepause sorgt ein Wiegenlied, bei dem die Kinder mit Mama (Papa, Opa oder Oma) schmusen dürfen oder sich einfach ausruhen können. Den Abschluss der Stunde bildet ebenfalls immer der gleiche, bekannte Vers. Zunehmende Komplexität Weiterentwicklung des Musikgarten- Konzepts Musik als Kapital fürs Leben |
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© 2012 HOE ⚫ Autoren: Arno und Günter ⚫ Alle Rechte vorbehalten ⚫ Stand: 6. Mai 2012

